3. MONATSBLOCK
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Ausbildungsmodul Inhalte - Monat 3
Im Live-Webinar des dritten Monats vertiefst du gemeinsam mit Sandra die Welt der Doshas und der individuellen Konstitution, erhältst praktische Impulse für den Alltag und schaffst eine Verbindung zwischen Theorie, eigener Erfahrung und deiner persönlichen Ayurveda-Praxis.
ZUM LIVE WEBINAR #3Im Praxisteil des dritten Monats erwarten dich wieder vielfältige Gerichte und Rezeptblöcke, die dir zeigen, wie Speisen gezielt auf unterschiedliche Konstitutionen abgestimmt werden können - damit du Schritt für Schritt lernst, Ernährung individueller, bewusster und intuitiver einzusetzen.
ZUR PRAXIS - MONAT 3Im Theorieteil des dritten Monats vertiefst du dein Verständnis für die individuelle Konstitution und lernst die Doshas in ihrer Tiefe kennen – damit du verstehst, wie Ernährung, Gewohnheiten und Lebensstil gezielt auf unterschiedliche Bedürfnisse abgestimmt werden können.
ZUR THEORIE - MONAT 3Live Treffen #3
Deine Konstitution verstehen
Im dritten Live-Webinar vertiefen wir gemeinsam eines der zentralsten Themen des Ayurveda: deine individuelle Konstitution. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Doshas und ihre Wirkung auf Körper, Geist und Alltag - und erkunden, warum dieselbe Ernährung nicht für jeden Menschen gleich wirkt. Basierend auf den Inhalten des dritten Monats stehen Konstitution, persönliche Bedürfnisse und die praktische Umsetzung im Mittelpunkt.
Wir sprechen darüber, wie du Vata, Pitta und Kapha immer klarer erkennen kannst, welche Zusammenhänge zwischen Konstitution, Verdauung und Wohlbefinden bestehen und wie sich dieses Wissen ganz konkret im Alltag anwenden lässt. Dabei entsteht Raum für neue Erkenntnisse, praktische Beispiele und persönliche Reflexion.
Natürlich gibt es auch wieder Zeit für Austausch, Fragen und gemeinsame Erfahrungen – denn oft entstehen die wertvollsten Aha-Momente genau dort, wo Wissen auf persönliche Erlebnisse trifft. Gemeinsam vertiefen wir die Inhalte des Monats und bringen Ayurveda Schritt für Schritt noch näher in die eigene Lebensrealität. ✨
THEMEN - Webinar (Ausbildungsmonat 3)
- Prakriti die Sprache der Doshas
- 5 Elemente und 3 Doshas
- Individuelle Konstitution
- Dosha Typen
- Dosha & Subdosha
- Hausmittel bei Dosha -Störungen
- Konstitutionsbestimmung
Rezepte & Kochen
Mit allen Sinnen kochen & erleben.
Im dritten Monat wird deine Küche noch persönlicher und individueller. Von nährenden Gerichten wie einem Eintopf aus Mung Bohnen mit Wurzelgemüse, Hirse-Gemüse-Laibchen und einer aromatischen Wurzelgemüse-Suppe mit Za’tar, über herzhafte Wohlfühlgerichte wie Ayur-Lasagne mit sommerlichem Gemüse und Kichererbsen oder würzige Pudla-Gemüsebratlinge, bis hin zu feinen Begleitern wie Zwetschgen-Chutney und Frucht-Halava – du erlebst, wie vielseitig und ausgewogen Ayurveda auf individuelle Bedürfnisse eingehen kann. Süße Highlights wie der zuckerfreie Bananenkuchen begleiten dich dabei ebenso auf deiner Reise. Dieser Praxisteil verbindet Konstitutionswissen mit alltagstauglicher Kochpraxis und zeigt dir Schritt für Schritt, wie Ernährung immer intuitiver und persönlicher werden kann.
WOCHE 1 - Sanft starten & die Basis legen (Ausbildungsmonat 3)
Eintopf aus Mung Bohnen mit Wurzelgemüse
Deutlich bekömmlicher als andere Bohnen und Linsen, gilt die Mung Bohne als Superfood der Ayurveda Küche. Nussig mild im Geschmack, reinigt sie den Darm und entlastet die Leber. Dazu kommt ein hoher Gehalt an B-Vitaminen, sowie Mineralien wie Eisen, Magnesium und Kalium. Gut gekocht und mit etwas Getreide kombiniert macht sie jedes Menü gesünder.
Bananen Kuchen (zuckerfrei)
Ein Bananenbrot- ähnlicher Kuchen mit Nüssen, Trockenfrüchten und Haferflocken. Ideal als Proviant oder für Nachmittag-Chai.
Hirse-Gemüse Laibchen
Ein zu Unrecht unterschätztes Getreide: Hirse. Sie ist vitalstoffreich, glutenfrei und gesund für die Darmschleimhaut. Aufgrund von bitterem Geschmack kombiniert man Hirse immer mit Gemüse und Rahm oder Käse der überwiegend süss schmeckt und dadurch eine geschmackliche Harmonie entsteht.
Ayur Lasagne mit sommerlichem Gemüse und Kichereerbsen
In diesem typisch mediterranem Gericht sehen wir wieder einmal wie man mit den Hülsenfrüchte (Kichererbsen) jeden Auflauf bereichern und auf diese Art die pflanzlichen Eiweisse als wichtige Proteinquelle im Alltag einbauen kann. Anstatt Kichererbsen kann man Beluga- oder Berg-Linsen nehmen.
Reis mit Tomaten, Paprika und Pinienkernen
Ob Basmati- oder Rundkorn Reis aus Italien – die Kombination mit gerösteten Pinienkernen macht dieses Gericht würzig, nussig und rundet den süss-sauren Geschmack ab.
Reis mit Tomaten, Paprika und Pinienkernen
Ob Basmati- oder Rundkorn Reis aus Italien – die Kombination mit gerösteten Pinienkernen macht dieses Gericht würzig, nussig und rundet den süss-sauren Geschmack ab.
WOCHE 2 - Nährend, wärmend & stärkend (Ausbildungsmonat 3)
Kofta - Gemüsebällchen
Die köstlichen, frittierten Gemüsebällchen ähneln den Falafeln sehr. Sie sind nur etwas saftiger da sie aus Gemüse, Gewürzen und Kichererbsenmehl bestehen. Koftas sind eine Beilage für ein Festmenü am Wochenende und eignen sich auch gut als Patties für Veggie Burger.
Hirse-Gemüse Pfanne mit Feta Käse
Pulao aus Indien, Pilaw aus Türkei oder Paella aus Spanien, sind sehr ähnlich und repräsentieren ein opulentes Pfannengericht mit einem Getreide (meistens Reis), viel Gemüse und etwas Käse und Nüssen. Anstatt Reis kann man, wie in diesem Rezept, Hirse verwenden, aber auch Buchweizen, Gerste, Bulgur oder Couscous eignen sich dafür hervorragend.
Tomaten Dattel Chutney
In diesem Chutney neutralisieren die Datteln die überschüssige Tomatensäure und runden die würzige Sauce mit einer süssen Fruchtnote ab. Anstatt Datteln kann man auch Rosinen oder getrocknete Aprikosen verwenden. Sehr gut passt Tomaten Chutney zu allen Hauptspeisen, Getreidebeilagen und Nudelgerichten.
Masala Dosa – würzige Palatschinken mit einem Teig aus Reis & Dal
Masala Dosa heissen die würzigen Pfannkuchen und sind eine herausragende Spezialität Südindiens. Diese deftigen Pfannkuchen entstehen aus einem fermentierten Teig aus Dal und Reis. Einmalig in der Zubereitung, Masala Dosa sind mit nichts zu vergleichen. Wer sie einmal gegessen hat zählt sie immer zu den Lieblingsspeisen. Urad Dal (die Linse mit dem grösstem Eiweissgehalt) schmeckt sehr eigen und ist der wichtigste Geschmacksträger in Dosas. Bedenke dass du für die Naturfermentation mindenstens 24 Stunden + 12 Stunden Einweichzeit einplanen sollst.
Tamarinden Chutney
Tamarinde wird auch Sauerdattel genannt, da sie angenehm süss-sauer schmeckt. Die Pektine sorgen für leicht abführende und reinigende Wirkung im Darm. Da Tamarinde den Gallenfluss stimuliert, kann sie mit dieser Wirkung die Leber bei der Verarbeitung von Fetten unterstützen. Diese würzige Sauce wird mit gerösteten Kreuzkümmel verfeinert und eignet sich hervorragend als Beilage zu Masala Dosa oder einem Reisgericht.
Wurzelgemüse Suppe mit Za’tar
Erdig, nussig und leicht säuerlich schmeckt die köstliche Za’tar Mischung und passt sehr gut auf einer milden Cremesuppe. Traditionell besteht diese tolle Mischung, die oft unterschiedlich geschrieben wird, aus vier geschmackvollen Zutaten: geröstetem, nussigem Sesam, säuerlichem Sumach, Salz und würzigem Thymian. Und von letzterem hat die Mischung auch den Namen geerbt, Za’tar heißt auf Arabisch nämlich nichts anderes als Thymian. Za’tar passt aber auch wunderbar über geröstetes Gemüse, auf Hummus oder zu einem Salat aus Avocado, Tomaten und Gurke.
WOCHE 3 - Farben, Aromen & Balance (Ausbildungsmonat 3)
Pudla - Bratlinge aus Gemüse und Kichererbsenmehl
Diese Laibchen sind die schnellsten Gemüse Bratlinge der Welt, man raspelt etwas Zucchini und Wurzelgemüse, bzw. Kürbis oder Süsskartfoffeln und bindet die Masse mit Kichererbsenmehl, Gewürzen und einer Prise Backpulver für die Leichtigkeit. Kurz in der Pfanne ausbraten – fertig sind die würzigen Laibchen.
Zwetschgen Chutney
Dieses Chutney verführt durch das sähmige, abgerundete Aroma der Früchte. Im Herbst, wenn Saison für die Zwetschgen ist, ist es fast ein täglicher Begleiter entweder für deftige Speisen oder als Ergänzung zu einem Kuchen.
Frucht Halava – Flammerie mit Dinkelgriess
Halava ist eine dicke, süße Griespaste die mit reichlich Butter oder Ghee, Früchten und Kardamom zubereitet wird. Anstatt Butter kann man auch Kokosfett verwenden. Entscheidend für den Geschmack ist das lange Anrösten von Griess auf mittlerer Flamme und das ständige Rühren. So bekommt Halava Flammerie ein volles, nussiges Aroma und durch die Zugabe von Kardamom oder Safran sowie saisonalem Früchten die Frische und Leichtigkeit.
Pikanter Reis mit gegrillten Auberginen und Cashews
Die Auberginen sind ein spezielles Gemüse dass mit Bedacht zubereitet werden soll um den Gourmet-Geschmack zu entwickeln. Am schnellsten ist es wenn man die Auberginen würfelig schneidet, mit Olivenöl und Gewürzen anmacht und für 30-40 Minuten im Backrohr fertig bäckt. So bekommt das Fruchtfleisch eine „Grill“-Note und ist eine tolle Zugabe für Getreidegerichten, Nudelsaucen, Auflauf-Füllungen und die Basis für Aufstriche.
Bunter Wok mit Gemüse, Tofu und Sojasauce
Dieser Wok lebt von dem Geschmack der Sojasauce, Sesamöl, gut angebratenem Gemüse und einer guten Qualität von Tofu. Wenn man keine Sojasauce verwenden möchte ist die Variation mit Kokosmilch sehr empfehlenswert.
WOCHE 4 - Kraftvoll, herzhaft & verwandelnd (Ausbildungsmonat 3)
Mepfel Aufstrich auf Basis von Kernen, Apfel und Kren
Kren oder Meerrettich ist, regional gesehen, europäischer Ingwer. Man sollte ihm öfters verwenden da er sehr stark antibakteriell und atemwegbefreiend wirkt. Auch Augen werden durch Kren gereinigt wenn man den Kren selbst frisch reibt und nicht die fertige Paste kauft. Mepfel Aufstrich lebt von der Krenschärfe die sich optimal mit der Apfelsüsse und dem schwefeligen Geschmack von schwarzem Salz verbindet.
Handvo Ayurvedische Quiche oder Gemüsekuchen mit Dal, Reis und Gemüse
„Handvo“ ist ein Gujarati Gemüse Kuchen, gemacht aus fermentiertem Dal und Reis sowie geraspeltem Gemüse und sehr vielen Gewürzen. Dieser deftiger Gemüsekuchen erinnert durch den fluffigen, gelben Körper an Eierspeise und lässt sich gut als Proviant oder Mitbringsel mitnehmen und unterwegs geniessen.
Apfel Ingwer Chutney
Apfel ist der König der Früchte. Fast das ganze Jahr über verfügbar, gut lagerfähig, sehr pektinreich und magen- und darmschonend. In Verbindung mit Anis, Ingwer, Zimt und Nelke entsteht ein Gericht dass viel mehr als ein Kompott ist. Diese fruchtige Sauce kann man zu jeder Speise oder Dessert servieren und dadurch den Geschmack abrunden sowie die Verdauung ankurbeln.
Kokos-Joghurt-Dal Chutney
Fein säuerlich, nussig, erfrischend und würzig – so schmeckt dieses Chutney was man auch Raita nennen kann da es auf Basis von Joghurt gemacht wird. Eine schnelle Sauce zu Kartoffeln oder Hirse, Buchweizen, Gerste oder Bulgur.
Subji mit Blumenkohl und Kartoffeln
Das bekannte sogenannte „Alu Gobi Subji“ hat viele Variationen und ist ein typisches ayurvedisches Gemüsegericht. Um die luftigen Qualitäten von Blumenkohl und Kartoffeln zu reduzieren werden Senfkörner, Kreuzkümmel, Asafötida und Garam Masala zusammen verwendet. Ghee kann man je nach der Gemüsemenge erhöhen und dadurch das Gericht bekömmlicher machen.
Rosen-Limetten-Limonade mit Granatapfel
Wenn man ein sehr feines erfrischend-sommerliches Getränk machen möchte dann ist die hausgemachte Rosen Limonade die beste Wahl. Die Limetten sind basisch, Granatapfel verjüngend und die Rosen kühlend und fein für die Haut.
Wissen & Begreifen
Ayurveda verstehen.
In diesem Monat tauchst du tiefer in eines der faszinierendsten Themen des Ayurveda ein: die Sprache der Doshas und deine individuelle Konstitution.
Du lernst zu verstehen, warum dieselbe Ernährung nicht für jeden Menschen gleich wirkt und weshalb bestimmte Lebensmittel, Gewürze und Gewohnheiten für manche Menschen stärkend und für andere weniger unterstützend sein können.
Du beschäftigst dich mit den fünf Elementen und ihrer Verbindung zu Vata, Pitta und Kapha und lernst die Eigenschaften, Wirkungsweisen und Ausdrucksformen der einzelnen Doshas kennen. Schritt für Schritt erfährst du, wie sich Konstitution auf Körper, Geist und Alltag auswirkt und worin der Unterschied zwischen deiner natürlichen Konstitution (Prakriti) und einem momentanen Ungleichgewicht (Vikriti) liegt. Ebenso tauchst du in Dosha-Typen, Subdoshas, Lebensphasen und typische Dosha-Störungen ein.
Dieses Monat lädt dich dazu ein, dich selbst noch besser kennenzulernen. Reflexionsfragen, praktische Impulse und Ernährungsempfehlungen helfen dir dabei, Ayurveda nicht nur theoretisch zu verstehen, sondern zunehmend auf deine eigene Lebensrealität anzuwenden. Denn je besser du deine Konstitution verstehst, desto klarer wird, was dich langfristig stärkt, nährt und in Balance bringt.
Theorie Block 1 - Tridosha-Vata-Typ - (Ausbildungsmonat 3)
Unikate Konstitution
In diesem Kapitel lernst du die einzigartige Sprache deiner Konstitution kennen und erfährst, wie sich Vata, Pitta und Kapha in deinem Körper und Geist zusammensetzen. Du verstehst den Unterschied zwischen deiner natürlichen Ur-Konstitution (Prakriti) und aktuellen Ungleichgewichten (Vikriti) – und warum dieses Wissen ein Schlüssel für typgerechte Ernährung und mehr Balance sein kann.
Vata Typ
In diesem Kapitel lernst du den Vata-Typ mit seinen körperlichen, geistigen und emotionalen Eigenschaften kennen. Du erfährst, welche Stärken und Herausforderungen Vata-Menschen begleiten - und wie Ernährung, Gewürze und Routinen helfen können, mehr Stabilität, Wärme und Balance in den Alltag zu bringen.
Wiederholungsquiz
Kurzen Wissens-Check in Form eines Quiz, um die wichtigsten Konzepte zu wiederholen und das Verständnis der zentralen Grundlagen zu vertiefen.
Theorie Block 2 - Tridosha-Pitta-Typ - (Ausbildungsmonat 3)
Pitta Typ
In diesem Kapitel lernst du die kraftvolle und dynamische Natur des Pitta-Typs kennen und erfährst, wie sich Feuer und Transformation auf Körper, Geist und Persönlichkeit auswirken. Du entdeckst, welche Ernährung, Gewürze und Routinen helfen können, innere Hitze auszugleichen und mehr Ruhe, Klarheit und Balance zu fördern.
Wiederholungsquiz
Kurzen Wissens-Check in Form eines Quiz, um die wichtigsten Konzepte zu wiederholen und das Verständnis der zentralen Grundlagen zu vertiefen.
Theorie Block 3 - Tridosha-Kapha-Typ - (Ausbildungsmonat 3)
Kapha Typ
In diesem Kapitel lernst du die ruhige, stabile und kraftvolle Natur des Kapha-Typs kennen und erfährst, wie Erde und Wasser Körper und Persönlichkeit prägen. Du entdeckst, welche Ernährung, Gewürze und Gewohnheiten helfen können, Leichtigkeit, Aktivität und innere Balance zu fördern.
Wiederholungsquiz
Kurzen Wissens-Check in Form eines Quiz, um die wichtigsten Konzepte zu wiederholen und das Verständnis der zentralen Grundlagen zu vertiefen.
Theorie Block 4 - Tridosha-Misch-Typ - (Ausbildungsmonat 3)
Mischnaturelle
In diesem Kapitel lernst du die faszinierende Welt der Mischkonstitutionen kennen und erfährst, wie sich verschiedene Doshas gegenseitig beeinflussen. Du entdeckst, welche Stärken, Herausforderungen und Ernährungsempfehlungen für Vata/Pitta-, Pitta/Kapha-, Vata/Kapha- und Tridosha-Typen besonders wichtig sind.
Wiederholungsquiz
Kurzen Wissens-Check in Form eines Quiz, um die wichtigsten Konzepte zu wiederholen und das Verständnis der zentralen Grundlagen zu vertiefen.
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